Hoamatlaund

Emsig startete die Citybike-Crew in den heutigen Tag, schließlich zog es die 4 Jungs zurück ins „Homatlaund“.
Nachdem Tag 5 noch von Google-Maps geplant war und somit nur mäßig Radrouten auf der Agenda standen, war die Strecke bis Vöcklabruck oftmals die gut befahrene Bundesstraße B1, die wir uns mit einigen LKWs teilten!
Um der griechischen Wirtschaft etwas unter die Arme zu greifen, kehrten wir in Vöcklabruck beim Hellenen ein. Die Sirenen lockten uns förmlich auf unserer Odyssee in das Lokal 😉
Das Essen war ausgezeichnet, Maxl hatte sogar eine traditionelle griechische Spezialität als Vorspeise: Zwiebelsuppe!
Gestärkt davon kehrten wir auf den Traunradweg, der uns in Rekordzeit direkt nach Wels führte. Die idyllische Landschaft war ein angenehmer Kontrast zum Asphalt des Vormittages, jedoch waren wir so in Fahrt, dass die Schnappschüsse heute eher spärlich ausfielen. Morgen gibt es dafür (vielleicht) für unsere braven Leser wieder ein Actionvideo – ihr könnt schon heute gespannt sein 😉

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Die Fakten zu Tag05:
102km, Bewegungszeit: 4h57min, Schnitt: 21km/h, 820Hm, 2125kcal

Grande Finale

Liebe Bloggemeinde!

Mittlerweile sind wir uns (fast) sicher, dass wir am SA wirklich in Wien ankommen 😉
Deshalb hiermit die offizielle Einladung zur CBOG-Zielankunft:
Um 1830 werden wir Spittelau erreichen und die Räder werden dort wieder „angekettet“.

Die Station befindet sich bei der U4 Station Spittelau, Ausgang: Wirtschaftsuniversität.
Plan

Wir freuen uns natürlich, wenn ihr auch vorbeischaut und auf ein gemeinsames ausklingen der Tour!

Markus, Martin, Stefan, Christoph

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Nestflüchter

Etwas später als gewohnt verlassen wir die kuscheligen Finkennester
und nach den feuchten letzten Tage werden wir mit einer fast trockenen Fahrt belohnt.
Die heutige Etappe ist geprägt von vielen Off-Road Passagen, die unsere top servicierten Citybikes problemlos meistern. Die geschäumten Reifen und die Drei-Gang Nabenschaltung können hier ihre Stärken voll ausspielen. Beim steilen Anstieg vor „Schneizlreuth“ können wir die Steigfähigkeit im ersten Gang und Wiegetritt ausreizen, was im beigefügten Actionvideo zu sehen ist.
Die Zeit vergeht wie im Sturzflug und somit bekommen unsere hungrigen Mägen nicht den besten Fisch aller Zeiten (welcher anscheinend in der Nähe von „Schneizlreuth“ zu finden ist), sondern wir stärken uns ohne Umweg mit ofenfrischem Schweinsbraten für die letzten Kilometer nach Salzburg.
Dort angekommen machen wir das klassische Touristenprogramm. Die Festung Hohensalzburg, das Mozart Geburtshaus sowie das Augustiner Bräu stehen natürlich auf der To-Do-List.
Für unsere treuen Leser haben wir daraus auch ein Suchbild generiert. Die Frage lautet: Wer passt im folgenden Bild nicht in die abgebildete Reisegruppe?  Zu gewinnen gibt es ein original Citybike-Trikot, (M)axelfrisch nach der Tour. Wer als erster die richtige Antwort als Kommentar postet, macht das Rennen!

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Die Fakten zu Tag04:
80km, Bewegungszeit: 4h18min, Schnitt: 19km/h, 596Hm, 1978kcal
Gefahrene Route

Vom Regen in die Taufe

Nach der Einführung in das Innsbrucker Nachtleben durch unsere treuen Fans Ursi und Jo verschob sich Frühstück und Abfahrt etwas nach hinten. Die Motivation unsere fahrbaren Untersätze zu besteigen war außerdem durch Dauerregen und einen denkbar schlechten Wetterbericht etwas getrübt.

Einmal in Schwung sind die Citybikes jedoch durch fast nichts mehr zu stoppen, so schraubten wir uns dem Hochwasser führenden Inn entlang, bis unser Geschwindigkeitsrausch jäh von einer Gruppe Bauarbeitern gestoppt wurde, die eine Brücke reparierten. Aber ohne langen Umweg kamen wir wieder auf unsere Route zurück und setzten unsere Fahrt fort. Wie man sich auf den Citybikes effizient im Wind fortbewegt könnt ihr in dem angehängten Actionvideo sehen.

Bevor wir in Wörgl das Inntal verließen füllten wir bei einem chinesischen all-you-can-eat Buffet noch unsere Glutamat Speicher auf. Danach starteten wir, bei wieder einsetzendem Regen, Richtung St. Johann, um unsere letzten km abzuspulen. Es wurde uns gesagt, dass das Gebiet bei Schönwetter sehr  schön sei, immerhin kommt man sehr nahe bei dem Wilden Kaiser Massiv vorbei.

Wir waren dann aber hauptsächlich von unserer tollen Unterkunft, nämlich zwei  gemütlichen Finkennestern im schönen Familienhotel St. Johannerhof begeistert. Wir genossen Essen und Wellnessbereich und werden euch morgen von unser Weiterreise Richtung Salzburg berichten.

Die Fakten zu Tag03:
100km, Bewegungszeit: 5h02min, Schnitt: 20km/h, 593Hm, 3021kcal
Gefahrene Route

Regenparade

Mit ausgezeichneten Ham & Eggs konnten wir uns heute auf den doch frischen Start vorbereiten. Wir hatten riesen Glück weil die roten Wadln durch das kühle Nass von oben super versorgt wurden.
Nach kurzer Warmlaufphase mussten wir die Sattelstütze von Markus behelfsmäßig reparieren, ehe wir erneut durch eine Radsperre gebremst wurden.
Gegen Mittag erreichten wir nach langem Anstieg und zunehmenden Regen unseren Highpoint: den Fernpass 😀
Obwohl wir viele Hm gehaxelt sind und wir den Pass genommen haben, erreichte unsere Motivation wegen permanenter Kälte und Regen einen Tiefpunkt.
Zum Glück fanden wir eine Einkehr und konnten somit neue Kräfte schöpfen.
Am „Sonnenplateu“ war eine Telefonzelle als ideales Fotomotiv verfügbar, bevor es nur mehr begab nach Innsbruck ging.
Man glaubt es kaum, welche Orte sich auf dem Weg finden, somit mussten wir bei „Affenhausen“ noch einen kurzen Stopp einlegen.
Bei Telfs mündeten wir zum Inntalradweg, wo wir unseren km/h-Schnitt nochmal ordentlich auffetten konnten. Bei abwechselnden Windschattenfahren hatten wir für die letzten Stunden nämlich gar einen 28er Schnitt 😉
Die Brutto Zeit war mit guten 6h trotzdem gar nicht so wenig und wir waren heilfroh, als wir in Innsbruck unser Quartier direkt neben dem „goldenen Dachl“ bezogen!

Die Fakten zu Tag02:
92km, Bewegungszeit: 4h40min, Schnitt: 20km/h, 1013Hm, 2634kcal
Gefahrene Route

Wir beREUT(T)EN es nicht

Nachdem wir gestern Abend wegen der anstrengenden Zugfahrt, oder war es doch die Aufregung vor dem ersten Radltag, nur einen spärlichen Beitrag schafften, gibt es heute detaillierte Informationen.
Um 8.15 verließen wir unser Quartier in Bregenz Richtung Norden. Nach anfänglichen Navigationsschwierigkeiten schien alles gut zu klappen, ehe wir wegen einer Baustelle bei einer Brücke doch einmal Umdrehen mussten.
Die Allgäuer Sonntags-Bläsertradition gefiel uns sehr gut, da unsere Tagesetappe doch eher straff geplant war, mussten wir jedoch auf den Frühschoppen verzichten.
Zu Mittag gab es noch strahlenden Sonnenschein und lecker Burger. Die Nachmittagsstunden waren dann von Wolkenbrüchen und Höhenmetern geprägt 😦
Dies konnte die Stimmung nicht drücken, da einerseits das Allgäu eine wirklich schöne Gegend ist, andererseits waren die Radwege in einem super Zustand und die Beschriftung vorbildlich! Wir waren so beliebt, dass sich selbst Autos tummelten um mit uns am Bild zu sein;)
Wieder in Österreich zurückgekehrt, wurde die Wetterlage dann etwas „stabiler“.
Die Fakten zu Tag01:
120km, Bewegungszeit: 7h03min, Schnitt: 17km/h, 1440Hm, 4126kcal
Gefahrene Route
Mit Pausen macht das eine Ankunft in Reutte um 1730. Erst im schönen Hotel angekommen fiel uns auf, dass Sonnencreme für ein paar Radler auch nicht verkehrt gewesen wäre.
Also Einkaufslisten-Update: Sonnencreme, After Sun, Riegel, Zahnpasta (eine Tube für 4 Radler ist dann doch etwas wenig).

Einstieg / Umstieg

Pünktlich am morgen starteten wir unsere Bahnfahrt. Die Zeit verging wie im Flug, die Umstiege klappten perfekt und so waren wir im nu in Bregenz.
Nach dem touristischen Fixpunkt: der Seebühne, bezogen wir unser Quartier, im Kesselhaus sollten unsere hungrigen Mägen noch gefüllt werden.

Wir sind schon gespannt auf morgen, dann geht es richtig los!